Wer Träume verwirklichen will, muss raus aus seiner Komfort-Zone

 

Wir haben alle Träume in unserem Leben, aber warum kleben wir manchmal so an der Startlinie fest und sehen unsere eigene Verwirklichung als unmöglich an, während andere längst ihre Träume leben..?

Wer sich selbst oft denken hört:

  • "Ich würde gerne mein ganzes Leben umkrempeln, aber..."
  • "Am liebsten würde ich meinen Job hinschmeissen, aber..."
  • "Ich wollte schon immer mal die Welt bereisen, aber..."
  • "Eigentlich würde ich mich gerne noch weiterbilden, aber..."

tut gut daran einen dicken, fetten PUNKT vor das "aber" zu setzen und den Rest des Gedankens einfach zu streichen. Dem "aber" kann i.d.R. meist nur eine jämmerliche Ausrede folgen, wie:

  • "..., aber das ist halt schwierig."
  • "..., aber das geht halt nicht."
  • "..., aber naja, vielleicht mal wenn ich in Rente bin."
  • "..., aber dazu ist es ja schon zu spät."

Wir rechtfertigen uns quasi schonmal im Vorfeld, ohne in Aktion treten zu müssen. Ohne einen Schritt in die richtige Richtung zu tun, erklären wir das Projekt für nicht durchführbar. Lieber bevorzugen wir die Unzufriedenheit, als die Ungewissheit. Einen Schritt in die Ungewissheit, hieße ja auch ein sich herausbegeben aus der eigenen Komfort-Zone, in der es doch so kuschlig ist, weil alles so ist, wie es immer schon war. Und "where the magic happens" wissen wir doch mittlerweile - richtig: AUSSERHALB unserer Komfort-Zone. Und dieses heisst wiederum Konsequenzen ziehen, für unser Handeln im Hier und Jetzt, denn davor und danach passiert garantiert nix, also:

  1. "Ich wollte schon immer mal die Welt bereisen, PUNKT."
  2. Prima..! Und was ist nun dein erster Schritt..?

"If you really want to do something, you´ll find a way. If you don´t, you´ll find an excuse."

 

1 Gedanke zu „Wer Träume verwirklichen will, muss raus aus seiner Komfort-Zone

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